Präventionsuntersuchungen

Ultra Low-Dose Computertomographie der Lunge
Ultra Low-Dose Computertomographie der Lunge Ultra Low-Dose Computertomographie der Lunge

In zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen konnte gezeigt werden, dass die Aussagekraft einer modernen Computertomografie (CT) einer normalen Röntgenaufnahme deutlich überlegen ist. Diese bessere Aussagekraft muss normalerweise mit einer deutliche höheren Strahlenexposition "bezahlt" werden. Wir haben jetzt die Möglichkeit, im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung eine Ultra Low-Dose CT anzubieten die im Vergleich zur normalen Röntgenaufnahme nur ca. die 1,5-fache Strahlendosis hat. Dafür aber eine hochgenaue Darstellung des Lungengewebes bietet.

Diese Früherkennungsuntersuchung hat sich besonders für Raucher und Personen mit einem besonderen Risiko (z.B. Asbest oder Feinstäube) bewährt.

Hirnaneurysma und Durchblutungsstörungen des Gehirns
Präventionsuntersuchungen bei Hirnaneurysma Präventionsuntersuchungen bei Durchblutungsstörungen

Mit einer schnellen und einfachen Untersuchung in unserem offenen MRT können wir ausschließen, das sich gefährliche Aussackungen der Arterien im Gehirn (Aneurysma) gebildet haben, die eine tickende Zeitbombe darstellen. Außerdem lässt sich mit diesem Verfahren untersuchen, ob mikorskopische Durchblutungsstörungen vorhanden sind, die die Funktion des Gehirns beeinträchtigen können oder bereits "stumme" Schlaganfälle abgelaufen sind. All diese Untersuchungen werden selbstverständlich ohne Injektion von Kontrastmittel sowie ohne Röntgenstrahlen durchgeführt.

Wirbelsäulenuntersuchung
Präventionsuntersuchungen bei Rückenschmerzen - Wirbelsäulenuntersuchung Präventionsuntersuchungen bei Rückenschmerzen - Wirbelsäulenuntersuchung

Rückenschmerzen sind das Volksleiden Nr. 1 – aber es gibt viele verschiedene Ursachen, die unterschiedlich behandelt werden.  Mit Hilfe der MRT kann man schnell unterscheiden ob es sich um einen "normalen Verschleiß",  einen Bandscheibenvorfall oder eine andere Ursache handelt.

Calcium-Scoring
Präventionsuntersuchungen Calcium-Scoring Präventionsuntersuchungen Calcium-Scoring

Bei Personen mit einem niedrigen Risiko für eine koronare Herzerkrankung (KHK) ist keine weiterführende Diagnostik notwendig. Personen, die ein hohes Risiko für eine KHK haben,  wird eine Streßuntersuchung oder Herzkatheteruntersuchung empfohlen. Eine besondere diagnostische Herausforderung sind Personen, die ein mittleres Risiko für eine KHK haben.

Bei diesen Patienten mit einem KHK-Risiko zwischen 10% und 90% wird von den Fachgesellschaften zur Risikostratifizierung eine CT-Kalkbestimmung empfohlen.

Wir bieten die Bestimmung des Kalkgehalts der Koronararterien (Ca-Score) zur Ermittelung des individuellen Risikos einer Erkrankung der Herzkranzgefäße bzw. eines Herzinfarkts an. Die Untersuchung wird mit Hilfe des Computertomografen durchgeführt und hat nur ca. 10-20% der Strahlendosis einer normalen Herz-CT Untersuchung. Eine zusätzliche Kontrastmittelgabe ist nicht erforderlich.