Weichstrahltherapie (Nahstrahler) - was ist das?

Mit dem Nahstrahler werden meistens Hauttumoren (Basaliome) im Gesichtsbereich bestrahlt. Der „Nahstrahler“ hat den Vorteil, dass man einen kleinen Bereich der Haut mit hohen Strahlendosen behandeln kann. Die Strahlen dringen weniger tief in das Gewebe ein als die Strahlen eines Linearbeschleunigers und eignen sich deshalb für die „Oberflächentherapie“ (Strahlenbehandlung von Hauttumoren). Es kann vorrübergehend eine nässende Wunde entstehen, die aber nach Ende der Strahlentherapie abheilt und evtl. eine Narbe bildet. Die Nahstrahltherapie wird nur 2 bis 3 mal in der Woche durchgeführt.