Gesundheitliche Prävention bedeutet Vorbeugung von Gesundheitsschäden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Dazu gehört auch, die Verschlimmerung einer Krankheit zu verhindern oder einer Pflegebedürftigkeit vorzubeugen. Das St. Marien-Krankenhaus Siegen bietet regelmäßig Veranstaltungen zur Prävention an.
Im St. Marien-Krankenhaus Siegen ist die Krankenhaushygiene fest etabliert. Die vorrangigsten Aufgaben bestehen in der Überwachung und Prävention von Krankenhausinfektionen zur Gewährleistung einer sicheren Patientenbehandlung. Wir erfüllen die aktuellen Hygienerichtlinien, die insbesondere in NRW durch die neue NRW-Hygieneverordnung besonders anspruchsvoll sind.
Wenn Sie als Patientin/Patient in unser Haus kommen, müssen leider einige Formalitäten erledigt werden. Diese sind für die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse notwenig. Am Tag Ihrer Ankunft melden Sie sich bitte an unserer Rezeption oder unserem Aufnahmezentrum an.
Ankommen, das heißt sich „einrichten“ auf das, was unausweichlich ist, sich vertrauensvoll entspannen, die Umgebung so gut es geht „heimisch“ zu machen. Persönliche Gegenstände helfen Ihnen, sich schnell an Ihr neues Umfeld zu gewöhnen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung ist unser Pflegepersonal Anlaufpunkt und kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen, die den täglichen Ablauf des Aufenthalts betreffen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für fachkompetente, der Krankheit des Patienten entsprechende Krankenpflege.
Krankheit geht vielfach einher mit Veränderungen des bisherigen Lebens. Persönliche Probleme, finanzielle Sorgen und organisatorische Fragen können sich ergeben, bei denen wir Ihnen gerne beratend und unterstützend im Rahmen unserer Möglichkeiten zur Seite stehen. Gerne stellen wir für Sie auch den Kontakt zu Selbsthilfegruppen her.
Ihr Weg hat Sie in dieses Krankenhaus geführt. Es mag Ihnen nicht leicht gefallen sein, hierher zu kommen. Vielleicht begegnen Ihnen Gedanken und Gefühle, die Sie beunruhigen, oder es mag sein, dass andere, nicht mit Ihrer Gesundheit zusammenhängende Sorgen Sie bedrücken.
In der katholischen Krankenhaushilfe haben sich ehrenamtlich Damen zusammengeschlossen, um die Sorgen der Patientinnen und Patienten mitzutragen und Hilfen im persönlichen Bereich zu geben. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Gespräch mit Ihnen, die Erledigung von Besorgungen sowie die Kontaktaufnahme zum Sozialdienst, zu den Seelsorgern oder Verwandten.
Bereits nach Abschluss der Anamnese wird die nachstationäre Versorgung mit dem Patienten und deren Angehörigen abgeklärt. Unser Ziel ist es, auch nach der Entlassung aus der stationären Versorgung den Patienten das bestmögliche medizinische, pflegerische und soziale Umfeld zu gewährleisten.